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POLIZEIRUF 110 - MDR BOX 7 - V [DVD]

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Die morgendliche Ruhe, in der Hauptkommissar Jens Hinrichs beim Rudern Eisvögel beobachtet, wird von Schüssen gestört. Noch ahnt er jedoch nicht, dass diese mit seinem nächsten Fall zusammenhängen. Zunächst gibt es auch keine Leiche, sondern nur einen vermissten Ehemann. Sein neuer Kollege Markus Tellheim hält es für nicht weiter bemerkenswert, dass Ehemänner verschwinden, doch Hinrichs Intuition und Sympathie für die Ehefrau folgend beginnen die beiden mit Nachforschungen. Bei ihren Ermittlungen treffen sie auf Kunsthändler und Kunstsammler, die mit einer schon fast beängstigenden Leidenschaft den begehrten Objekten hinterher jagen. Tellheims frühere Freundin, Paulina Meier, die überraschend wieder in seinem Leben aufgetaucht ist, verkehrt ebenfalls in diesen Kreisen und ihre Beziehung zum Kunsthändler Wölflein scheint mehr als nur eine professionelle zu sein. Tellheims Beobachtungen während einer Party im Hause von Wölflein machen ihn misstrauisch. Als er am nächsten Morgen schweißgebadet nach dem Alptraum, in dem er zum Mörder geworden war, aufwacht und keine Erinnerung an die letzte Nacht hat, setzt er alles daran, die Wahrheit heraus zu finden. Hinrichs ist von den Alleingängen des ®Neuen' alles andere als begeistert, doch als eine Tote aus dem See geborgen wird, müssen die beiden mit vereinten Kräften arbeiten, um den Mörder zu finden. Kriminalrat Uwe Lemp (Felix Vörtler) sieht keine Notwendigkeit einem Verkehrsdelikt weiter nachzugehen. Doch Doreen Brasch lässt das Rätsel um die Unbekannte nicht los.

Spurensuche 110“ in „Polizeiruf 110, 1975–1976“, Box 5; auf Peter Gotthardt: The Best Of Filmmusik, 1990–1997 veröffentlicht The interior ministry just told Polizeiruf that they thought it would be a good idea, in the light of the Hagedorn case, to do something about sex crimes," Urlass said on Thursday Da thront er, in Stein gehauen und sechseinhalb Meter hoch: Kaiser Friedrich I. Er war es, der im 12. Jahrhundert erstmals die Zentralgewalt in Deutschland einführte. Über ihm, hoch zu Pferde, sitzt Kaiser Wilhelm I., der Preußenkönig, der 1871 das zweite deutsche Kaiserreich begründete: Das Sandsteindenkmal auf dem Kyffhäuser, dem mit 60 Quadratkilometer kleinsten deutschen Mittelgebirge, ist ein beliebtes Ausflugsziel. Es sind natürlich keine touristischen Motive, die die beiden Hallenser Kommissare zum Kyffhäuser führen. Das Denkmal ist der Tatort eines Verbrechens. Im Schoß des Kaisers Barbarossa liegt eine männliche Leiche. Schnell lässt sich die Identität des Toten feststellen. Prof. Welfen, Dekan der medizinischen Fakultät von Halle, wurde die Kehle durchgeschnitten. Obwohl Papiere, Geld und Autoschlüssel gestohlen wurden, glauben die Kommissare keine Sekunde, dass sie es mit einem Raubmord zu tun haben, denn nichts lässt auf einen Kampf schließen und zu ungewöhnlich ist der Fundort. Welfen war in der Uni nicht unumstritten, also beginnen die Kommissare ihre Ermittlungen im Arbeitsumfeld des Professors. Und wie es scheint, lebte Welfen ein Parallelleben - und nicht nur in Bezug auf seine Geliebte -, denn der honorable Professor betrieb nebenher eines der ältesten Gewerbe: Grabräuberei. Wurde Welfen von einem Konkurrenten getötet? In welchem Zusammenhang steht der Sohn mit dem Tod seines Vaters? Warum hat er einen Mann beauftragt, der den Professor beschatten soll? Es ist ein Puzzlespiel, in welches sich die Kommissare hineinarbeiten müssen. Andrea Guder: Das Kriminalgenre im Fernsehen der DDR. Aktueller Forschungsstand und Auswahlbibliographie. HALMA. Hallische Medienarbeiten 3, 1996 ( online; PDF; 155kB). Walter Klaue, ein Journalist eher zweifelhaften Rufs, kündigt darin umfassende Enthüllungen über einen Filz aus Politik und Wirtschaft an. Er behauptet, dass die junge Frau sterben musste, weil sie reden wollte.Der Fall ereignet sich in einem kleinen Dorf, wo jede Beziehung zwischen den einzelnen Menschen ihre Verwurzelung in der Vergangenheit hat. Beim Brand einer Scheune ist ein Mensch umgekommen, der Sohn von Karl-Heinz, einem ortsansässigen Bauern (gespielt von dem Leipziger Schauspieler Günter Grabbert), der es gewohnt ist, alle Angelegenheiten prompt selbst und nach seinen Vorstellungen zu regeln und der sich folglich auch jetzt handfest in die polizeilichen Ermittlungen einmischt. Sein Sohn hat offenbar viel von ihm mit auf den Lebensweg genommen, er war bei seinen Mitarbeitern wegen seiner Kompromißlosigkeit gefürchtet und gehaßt. Schludereien in der Arbeit und die üblichen kleinen Diebstähle von Materialien verfolgte er unnachsichtig. Er war aber auch ein Bastler und Erfinder und arbeitete beispielsweise am Projekt einer Biogasanlage Jetzt, Jahre später, hat einer der Nachwuchssportler, die er als Trainer betreut, auf einem Foto, das Ebse gestohlen hat, seine Großmutter erkannt. Ebse aber behauptet, es handele sich um ein Bild seiner verstorbenen Mutter. Er hat auch Briefe gestohlen, die eine Mutter an ihren Sohn im Kinderferienlager geschrieben hat und die er als Briefe seiner eigenen Mutter vorliest - er hat solche Briefe nie erhalten können, denn seine Mutter starb, als er noch ein Kleinkind war. Auftritt von Andreas Schmidt-Schaller als Ermittler, allerdings als Leutnant Hellwig der Kriminalpolizei. Vielleicht sah alles nur nach einem Unfall aus? Denn irgendetwas muss Sarah in Magdeburg gewollt haben. Sie sind wirklich bildhübsche kleine Luder: das blonde Evchen und ihre dunkelhaarige Freundin Yvonne. Und man weiß nicht so recht, soll man lachen oder wütend werden, wenn man sie ihr Wesen und Unwesen treiben sieht...

Die Folge Im Alter von… (angeregt durch den Fall Erwin Hagedorn), gedreht 1974 und auf Erlass der Programmverantwortlichen des DDR-Fernsehens bis auf das unvertonte Kameranegativ vernichtet, wurde 2011 vom MDR nachsynchronisiert. Da die meisten der damaligen Darsteller inzwischen verstorben waren oder mittlerweile zu alt klangen, wurden sie von aktuellen und ehemaligen Kommissaren und Ermittlern der Polizeiruf-Reihe gesprochen. Die Erstausstrahlung erfolgte am 23. Juni 2011 und wurde von 1,89 Millionen Zuschauern gesehen. [16] Diesmal hat von Meuffels die erfahrene Kollegin Constanze Hermann als Partnerin an seiner Seite, die nach einem privaten Desaster und längerer Auszeit ihren Wiedereinstieg in den Berufsalltag versucht. Die beiden kommen nur schleppend voran: Alle in Frage kommenden Personen haben einwandfreie Alibis, die nur spärlichen Verdachtsmomente können sich bei näherer Betrachtung nicht erhärten, und die Beweislage stellt sich insgesamt als unzureichend dar. Die beiden Kommissare drehen sich im Kreis.Andrea Guder: Genosse Hauptmann auf Verbrecherjagd – Die DDR-Krimireihe „Polizeiruf 110“ ( online ( Memento vom 1. April 2007 im Internet Archive); PDF; 120kB).

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